#GAMEPLACES am 6. Mai

‚eSport: Vom Nischen- zum Massenphänomen‘

Aktuell, prägnant und direkt aus der Praxis. So informiert die Branchenplattform #GAMEPLACES über Entwicklungen in der Spieleindustrie. Der erste #GAMEPLACES-Event in 2019, der am 6. Mai im Leistungszentrum von Eintracht Frankfurt stattfindet, thematisiert das ‚Phänomen eSport‘.

eSport ist der Sport der digitalen Generation: Innerhalb nur weniger Jahre hat er sich professionalisiert und von einem Nischen- zu einem Massenphänomen entwickelt, das weltweit ein junges Millionenpublikum erreicht. Bereits heute ist die internationale Profiszene ein Milliardenmarkt. Die Deloitte: eSports-Studie 2018 schätzt den globalen Umsatz spätestens 2020 auf knapp 1,3 Mrd. Euro; auf Deutschland mit 10% Marktanteil entfielen davon 130 Mio. Euro. Dass eSport auch für Investoren oder Sponsoren außerhalb der Games- oder IT-Industrie zu einer relevanten Größe avanciert, ist also absehbar. Am 6. Mai nimmt #GAMEPLACES dieses hochdynamische Segment gemeinsam mit Eintracht Frankfurt genauer unter die Lupe. Zur Begrüßung sprechen Eintracht-Vorstand Axel Hellmann und der Frankfurter Wirtschaftsdezernent StR Markus Frank. Speaker sind Arne Peters (Strategieberater für eSport & Games) und Timm Jäger (Referent für strategische digitale Projekte, Eintracht Frankfurt). Auf dem Programm stehen außerdem ein eSport-Turnier der beiden Eintracht-Spie-ler gegen das Team des 1. FSV Mainz 05 und die Möglichkeit, das zukünftige Trainingszentrum zu besichtigen. Bei rechtzeitiger Anmeldung ist die Teilnahme an #GAMEPLACES kostenlos.

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GAMEPLACES im September

GAMEPLACES - die Plattform für die Gamesindustrie und Kreativwirtschaft in Frankfurt

‚Feste oder freie: Arbeitsverträge in der Kreativwirtschaft‘ bei GAMEPLACES am 14. September

Frankfurt am Main, 07.09.2017 – Ob in Agenturen, Filmproduktionen oder Entwicklerstudios: Befristete Vertragsverhältnisse mit Kreativen sind gängige Praxis. Allerdings sind die arbeitsrechtlichen Grenzen zwischen einer – wenn auch befristeten – sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung und einer selbständigen Tätigkeit fließend. Insbesondere seit der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und den damit einhergehenden gravierenden Änderungen zum Fremdpersonaleinsatz gilt es, achtsam bei der Vertragsgestaltung mit Freelancern zu sein. Bei GAMEPLACES am 14. September gibt Christian Hoppenstedt einen Überblick über den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Ergänzend erläutert er typische Klauseln in Verträgen mit Kreativen, zum Beispiel bezüglich Nutzungsrechten oder Geheimhaltung. Die Veranstaltung findet in der IHK Frankfurt statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

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