Gamearea Frankfurt zieht positive Bilanz 2013 und rückt Förderung 2014 in den Fokus

Kulturdialog erfolgreich gestartet / Beirat gegründet / Neue Regierung große Chance für Förderung der Branche
Frankfurt, 20. Januar 2014 – Die Gamearea-FRM e.V., die Initiative der Computer- und Videospielbranche in der Region Frankfurt / Rhein-Main, zieht eine positive Bilanz der Arbeit im Jahr 2013. Im Jahr 2014 soll das Thema der wirtschaftlichen Förderung der Gamesbranche in Rhein-Main wieder stärker in den Fokus gerückt werden. Hier sieht der Vorstand großes Potential für einen positiven Dialog und neue Impulse in Zusammenarbeit mit der neuen Landesregierung.

Neben der Gründung eines hochkarätigen Beirats mit einflussreichen Mitgliedern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hat sich die Gamearea im vergangenen Jahr auch erfolgreich an kulturellen Veranstaltungen – in Zusammenarbeit mit dem deutschen Filmmuseum und
der Biennale des bewegten Bildes (B3) – beteiligt. Darüberhinaus blickt der Verein auf eine erfolgreiche Gamescom zurück und konnte seine Struktur durch den Beitritt von sieben neuen Mitglieder stärken.
In diesem Jahr richtet sich die Vereinsarbeit wieder stark auf die strukturelle Förderung der Gamesbranche in Rhein-Main und den entsprechenden Dialog mit der Politik. „2014 werden wir noch mehr Zeit und Energie in die Zusammenarbeit mit der Politik stecken.
Insbesondere durch die neue Landesregierung sehen wir große Chancen, an die bisherige erfolgreiche Arbeit anzuknüpfen und die Anliegen unserer Mitglieder noch weiter ausbauen und voranbringen zu können.“ so Dr. Florian Stadlbauer, Vorstandsvorsitzender der
Gamearea FRM. „Wir möchten unsere Gesprächspartner überzeugen, dass die umfassende Förderung der Entwicklung der Spielbranche in Hessen sinnvoll ist und dem Wirtschaftsstandort nachhaltig nutzt.“

Gamearea-FRM gründet Beirat und begrüßt neue Mitglieder

Beirat mit einflussreichen Persönlichkeiten aus hessischer Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gegründet / Neue Mitglieder u.a. Telekom und Fraunhofer Institut
Frankfurt, 17. September 2013 – Die Gamearea-FRM e.V., die Initiative der Computerund Videospielbranche in der Region Frankfurt / Rhein-Main, hat wie geplant einen Beirat gegründet, der den Verband in Zukunft bei seiner Arbeit beraten und unterstützen soll.

Die Mitglieder des neu gegründeten Beirats sind von Seiten der Politik Markus Frank, Frankfurter Stadtrat und Wirtschaftsdezernent, Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der Hessen Agentur und Hessen Trade & Invest, Kai Klose, Vorsitzender von Bündnis 90 / Die
Grünen im Rheingau-Taunus-Kreis. Die Wirtschaft wird durch Marco Hein, Vice President Games bei der Deutschen Telekom, Chris Vogt, COO von Pixomondo sowie Peter Knapp, Geschäftsführer Interxion GmbH repräsentiert. Professor Ralf Steinmetz von der TU
Darmstadt und Prof. Wilhelm Weber, Dekan des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt vertreten die Wissenschaft innerhalb des Beirats. Ehrenmitglied ist Joerg Weber von Weber Networking. Am 5. September fand die erste Beiratssitzung in den Räumen der
Frankfurter Wirtschaftsförderung statt. Der Beirat wird künftig eng in die Aktivitäten und Pläne der gamearea einbezogen werden, um diese kritisch zu reflektieren und Hinweise auf vielversprechende Anknüpfungspunkte zu geben.

„Wir freuen uns sehr das wir für das neugeschaffene Gremium des Beirats zum Start so hochkarätige Spitzenleute gewinnen konnten.“ so Dr. Florian Stadelbauer, Vorstandsvorsitzender der Gamearea FRM. „Wir sind überzeugt, das der Verband nun noch besser aufgestellt und vernetzt ist, um seine Aufgaben zu erfüllen und danken allen Beiratsmitgliedern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen“ Bereits am 29. August fand eine Mitgliederversammlung der Gameara statt, bei der vier neue Mitglieder begrüßt werden konnten. Diese sind die Firmen Colt, Deutsche Telekom, Activator sowie das Fraunhofer Institut. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung lud der Verband zur Gamearea Party, bei der 150 Gäste aus der hessischen Spielebranche ausgiebig feierten und ihre Netzwerke pflegten und erweiterten.

Gamearea-FRM zieht positive Bilanz der Gamescom

Der Gemeinschaftsstand auf Europas größter Videospielmesse war ein voller Erfolg für die Unternehmen der Spielewirtschaft aus der Region Frankfurt / Rhein-Main
Frankfurt, 26. August 2013 – Die Gamearea-FRM e.V., die Initiative der Computer- und Videospielbranche in der Region Frankfurt / Rhein-Main, ist äußerst zufrieden mit den Ergebnissen des diesjährigen Messeauftritts.

Zum fünften Mal in Folge präsentierten sich Unternehmen der Spielebranche der Region Frankfurt / Rhein-Main auf der Gamescom in Köln, die am Sonntag zu Ende ging. Über 1.000 Gäste besuchten den mit fast 200 qm bis dato größten Stand der Gamearea, darunter seine Hoheit Sheikh Turki, Sohn von Sheikh Faisal bin Qassim Al Thani sowie Geschäftsführer aller großen Publisher und Entwickler. Auch in diesem Jahr luden die Aussteller nationale und internationale Gäste zur „hessischen Standparty“, wo bei Apfelwein in lockerer Atmosphäre Netzwerke erweitert und Gespräche vertieft werden konnten. Sowohl die Größe als auch der Erfolg des Auftritts unterstreichen die Bedeutung des GAMEStandorts Hessen. „Neben einem größeren Stand hatten wir in diesem Jahr auch mehr nationale und internationale Besucher sowie deutlich mehr Termine der teilnehmenden Unternehmen, woraus sich erwartungsgemäß mehr Geschäftsabschlüsse als jemals zuvor ergeben.“ so Dr. Florian Stadlbauer, Vorsitzender der Gamearea und Geschäftsführer von Deck13. „Der Gemeinschaftsstand der Gamearea-FRM war ein voller Erfolg und eine sehr gute Investition für die teilnehmenden Unternehmen und die Sponsoren.“

Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main begrüßt den erfolgreichen Messeauftritt in Köln: „Die Spieleindustrie ist eine der innovativsten und dynamischsten Branchen Frankfurts. Sie ist auch Botschafter für die Standortpolitik unserer Stadt, weit über
ihre Grenzen hinaus. Seit Jahren arbeiten wir eng mit dem Gamearea-Verband und den Unternehmen der Spielewirtschaft zusammen und es freut uns sehr, dass diese Investition eine Erfolgsgeschichte ist.“

Neues Vorstandsteam der Gamearea Frankfurt startet mit umfassender Agenda

Öffentliche Wahrnehmung der Branche soll gestärkt werden /
Gründung eines Beirats geplant

Frankfurt, 21. Januar 2013 – Die Gamearea-FRM e.V., die Initiative der Computer- und Videospielbranche in der Region Frankfurt / Rhein-Main, hat seit Ende 2012 einen neuen Vorstand. Zum Start hat das Team erweiterte Arbeitsfelder definiert, um die kulturelle Bedeutung von Games zu unterstreichen und so deren öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz zu fördern. Darüber hinaus ist die Gründung eines
Beirats geplant, der mit einflussreichen Persönlichkeiten aus der hessischen Politik und Wirtschaft besetzt werden soll.

Neuer Vorsitzender der Gamearea ist Dr. Florian Stadlbauer, Geschäftsführer des Frankfurter Spieleentwicklers Deck13. Er löst den langjährigen Vorsitzenden und Initiator des Vereins Joerg Weber ab, der nicht wieder für den Vorstand angetreten ist. Stellvertretender Vorsitzender ist Pete Walentin, Geschäftsführer des ebenfalls in Frankfurt ansässigen Entwicklers keen games. Weitere Vorstandsmitglieder sind Jan Wagner von Cliffhanger Productions, Christian Hoppenstedt von Hoppenstedt Rechtsanwälte sowie Max Bimboese von der Kommunikationsagentur markenzeichen. „Wir danken Joerg Weber für seine großartige Arbeit für den Verein“ so Stadlbauer. „Er hat maßgeblich dafür gesorgt, dass das Image der Computer- und Videospielbranche in der Region in den Augen von Politik, Wirtschaft und Medien positiv besetzt ist.“ Zum Start wurde beschlossen, die bewährten Aktivitäten des Vereins weiterzuführen und gleichzeitig weitere Aktionsfelder aufzubauen. Die bisherige Arbeit hatte sich schwerpunktmäßig auf den Dialog mit Politikern und Institutionen konzentriert, um innovative Gamesprojekte und die Gründung neuer Firmen zu fördern. Darüber hinaus soll in den nächsten zwei bis drei Jahren auch die Bedeutung von Computer- und Videospielen im zeitgenössischen kulturellen Kanon unterstrichen werden, um die Aufmerksamkeit und Akzeptanz für die Branche in der breiten Bevölkerung zu erweitern. Zu diesem Zweck sind in diesem Jahr verschiedene Aktivitäten geplant. Neben einer öffentlichen Diskussionsrunde werden der Dialog und die Zusammenarbeit mit kulturellen Institutionen angestrebt.

Zudem sollen Plattformen wie die Biennale des bewegten Bildes (B3) genutzt werden, um die Branche und ihre Arbeit öffentlich darzustellen.
„Frankfurt hat einzigartige kulturelle Institutionen und Plattformen und ist traditionell neuen Impulsen gegenüber aufgeschlossen. Dieses gute Klima wollen wir nutzen, um das öffentliche Bewusstsein für unsere Branche und unsere Arbeit weiter zu stärken“, so Florian
Stadlbauer. Darüber hinaus beschloss der neue Vorstand die Gründung eines Beirats, bestehend aus einflussreichen Persönlichkeiten aus der hessischen Politik und Wirtschaft, der den Verband bei seiner Arbeit beraten und unterstützen soll. Die Gründung soll kurzfristig erfolgen, sobald die bereits laufenden Gespräche mit geeigneten Kandidaten abgeschlossen sind.